Khalil Gibran

Ohne Titel

„winkt dir die liebe so folge ihr sind auch ihre wege hart und steil.
und umfahren dich ihre flügel so ergibt dich ihr mag auch das unter dem
gefieder verborgene schwert dich verwunden.
und redet sie mit dir so trau ihrem wort mag auch ihre stimme deine träume
erschüttern, wie der nordwind den garten verwüstet.
liebe gibt nichts als sich selber und nimmt nichts als aus sich selbst
heraus.
liebe besitzet nicht und läßt sich nicht besitzen, denn liebe genügt der
liebe“
„wenn worte überflüssig werden, weil der augenblick bis an den rand mit
sinnen gefüllt ist, beginnt das leben unwiderstehlich von sich zu erzählen
und führt uns mitten hinein in faszinierende geschichten…wenn wir nur
lauschen…“